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Mille Miglia 2017 mit Kienle Automobiltechnik: 1.600 Kilometer Fahrspaß und Abenteuer

Mille Miglia 2017

Mille Miglia 2017

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Als Mille Miglia-Hauptsponsor konnte Kienle Automobiltechnik seinen Kunden auch in diesem Jahr wieder fünf Startplätze bei der legendären Italien-Rundfahrt für Oldtimer – und damit exklusive Fahrerlebnisse – anbieten.

Erfolg für Kienle Automobiltechnik bei der Mille Miglia 2017: Der Spezialbetrieb für die Restaurierung von Mercedes-Benz Klassikern brachte als einer der Mille Miglia-Hauptsponsoren Mitte Mai fünf Kunden-Klassiker an den Start der legendären Oldtimer-Rundfahrt in Italien – und alle fünf von Kienle betreuten Fahrzeuge erreichten ohne technische Probleme nach rund 1.600 Kilometern wohlbehalten das Ziel in Brescia. Drei Mercedes 300 SL, ein Mercedes 220 S Ponton und ein Maserati A6 G 54 Berlinetta Zagato gehörten zu den von Kienle gemeldeten und betreuten Klassikern. Starfahrer war der Formel-1-Pilot und Kienle-Kunde Adrian Sutil, der mit Fernsehmoderator und Rennfahrer Martin Utberg ein Team bildete.

Ebenso wie Detlef Kloß, ebenfalls Kienle-Kunde, zeigte sich Sutil begeistert: „Unser 300 SL lief wie am Schnürchen – bei meinem ersten Mille Miglia-Start hatte ich mit dem erfahrenen Beifahrer Martin Utberg viel Spaß“, kommentierte Sutil seine Fahrt. Und auch ein 171. Platz war für den Mille-Novizen ein gutes Ergebnis: „Dabei haben wir uns überhaupt nicht um die Wertung gekümmert – das Erlebnis, bei einem der letzten automobilen Abenteuer mit dabei gewesen zu sein, war für uns wichtig“, berichtet Martin Utberg, der in diesem Jahr zum elften Mal die „Mille“ bestritt. Detlef Kloß, Freund des Hauses Kienle, belegte als Mille Miglia Haudegen mit seinem 300 SL bei seiner 15. Mille Miglia einen beachtlichen 93. Platz unter den 460 Startern – und zählte mit Beifahrer Michael Schmidt zu den besten deutschen Fahrern. Auch die Teams Jürgen und Andrea Strasser (Mercedes-Benz 300 SL, Platz 119) und Matthias Dörfler und Johanna Niederer (Maserati A6G 54 Berlinetta Zagato, Platz 120) zählten zum ersten Drittel der 373 im Ziel gewerteten Teams.

Auch in diesem Jahr bot die legendäre Langstrecken-Rallye auf der Strecke von Brescia über Padua, San Marino, Perugia zum Wendepunkt Rom und von dort nach Siena, Modena, Parma und Mantua nach Brescia wieder fahrerische Herausforderungen und – wie fast jedes Jahr – einen Tag mit Regen. In diesem Jahr war es ein Gewitter am Abend der zweiten Etappe von Padua nach Rom kurz vor der Ankunft in Rom, dessen Starkregen die Teilnehmer mit Wassermassen flutete und dessen Blitze die Heilige Stadt taghell erleuchtete.
„Nachdem wir in diesem Jahr zum zweiten Mal Hauptsponsor waren und unsere Kunden mit unserem Rundum-Service begeistern konnten, sind wir im nächsten Jahr wieder mit dabei…“, zieht Klaus Kienle sein Resümee.

Hier die Top Ten der Mille Miglia 2017:

1.: Andrea Vesco (I) / Andrea Guerini (I), Alfa Romeo 6C 1750 GS, Bj. 1931
2.: Luca Patron (I) / Massimo Casale (I), O.M. 665 S Superba 2000, Bj- 1925
3.: Giordano Mozzi (I) / Stefania Biacca (I), Team Chopard, Alfa Romeo 6C 1500 GS Zagato, Bj. 1933
4.: Juan Tonconogy (RA) / Guzillermo Berisso (RA), Team Chopard, Bugatti Type 40, Bj. 1927
5.: Andrea Belometti (I) / Emanuele Peli (I), Lancia Lambda Tipo 221, Bj. 1929
6.: Daniele Erejomovich (RA) / Gustavo Llano (RA), Bugatti Type 40, Bj. 1929
7.: Mario Passanante (I) / Raffa de Alessandrini (I), Chrysler 72 Sort, Bj. 1927
8.: Michele Cibaldi (I) / Andrea Costa (I), Gilco Marian Fiat 1100 Sport, Bj. 1948
9.: Sergio Sisti (I) / Anna Gualandi (I), Lancia Lambda Tipo 221, Bj. 1929
10.: Alberto Riboldi (I) Paolo Sabbadini (I), O.M. 665 S, Bj. 1926

Einen ausführlichen Bericht über die diesjährige Mille Miglia finden Sie in der nächsten Ausgabe der Kienle News, die Anfang August erscheint.

Mille Miglia 2017

Robert (li.) und Georg Stemmler standen rund um die Uhr für den Service parat – sie mussten jedoch nur Wartungsarbeiten erledigen. Auch Matthias Dörfler und Johanna Niederer ließen ihren Maserati A6G 54 Berlinetta Zagato bei Kienle für die Rallye vorbereiten. Pannenfreie Fahrt: Jürgen Strasser mit Copilotoin Andrea Strasser in ihrem von Kienle vorbereiteten 300 SL. Nach knapp 1.700 Kilometern durch Italien: Adrian Sutil und Martin Utberg auf der Zielrampe in Brescia. Kienle-Team Adrian Sutil und Martin Utberg in Rom – kurz bevor der Regen kam…
Nach der Zielankunft in Brescia: Die Mannschaft aus Heimerdingen hat gut lachen… Nächtliche Impression in Padua: Dörfler/Niederer in ihrem Maserati AG6 54. Eindrucksvolle Kienle Phalanx am ersten Rallye-Tag beim Start zu einer Wertungsprüfung: Kloß/Schmidt (300 SL), Sutil/Utberg (300SL), Willgerodt/Bodenstein (220a). Gesamtsieger mit Champagner-Dusche: Andrea Vesco (I) und Andrea Guerini (I) Alfa Romeo 6C 1750 GS aus dem Baujahr 1931. Dieses Bild illustriert es eindrucksvoll: Die Kienle-Teams hatten viel Spaß bei der „Mille“. Von links nach rechts: Martin Utberg, Adrian Sutil und Jürgen Strasser.
Teamchef und Starpilot: Klaus Kienle und Adrian Sutil vor dem Start in Brescia. Viktor Willgerodt (mit Beifahrer Thomas Bodenstein) starteten unter Kienle-Bewerbung auf einem Mercedes-Benz 220a Ponton. Konnte viel aus seinem Erfahrungsschatz berichten: Mille Miglia Haudegen Detlef Kloß beim TV-Interview. Am zweiten Rallye-Tag: Kienle Team Sutil/Utberg kurz vor Rom. Das erfahrenste Kienle-Team: Detlef Kloß mit Beifahrer Michael Schmidt. Für Kloß war es die 15. Mille Miglia, die er erfolgreich bestritt.
Kongeniales Team: Formel-1-Fahrer Adrian Sutil und Rennfahrer und TV-Moderator Martin Utberg. Bei den Stadtdurchfahrten gab es immer wieder kurze Pausen…
 

 
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